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1935-2018


Tier des Jahres 2018

Das Tier des Jahres 2018 ist für die Naturschutzorganisation Pro Natura das Hermelin. Das Hermelin ist ein kleines, einheimisches Wiesel, das Mäuse jagt. Es wird ungefähr dreissig Zentimeter gross und wiegt maximal 350 Gramm.
Gefährdet ist es als Tierart nicht, aber es ist seit ein paar Jahrzehnten zunehmend in Schwierigkeiten. Das Kulturland, das ihm früher viele Verstecke bot, wird verbaut. Das Land wird von Bahnlinien, Strassen und Siedlungen durchtrennt und dadurch eintöniger. Ohne Hecken, Steinbrocken, Äste und verwachsene Bachufer wird der kleine Jäger selbst zum Gejagten und verschwindet.
Mit der Wahl der Marderart zum Tier des Jahres 2018 wirbt Pro Natura für eine vielfältige Kulturlandschaft, die weniger aufgeräumt und dadurch reich an natürlichen Lebensräumen ist. Ast- und Steinhaufen, kleine Bäche oder Hecken sind unerlässlich für das Überleben zahlreicher einheimischer Tierarten - auch für das Hermelin.
In der Landwirtschaft ist das Hermelin als Mäusejäger gegen Schermäuse sehr willkommen. Es frisst durchschnittlich eine Maus pro Tag.
In der Schweiz kommt das Tier des Jahres 2018 ausserhalb von Wald und Siedlungen fast überall bis auf eine Höhe von 3000 Metern über Meer vor. Hermeline leben einzelgängerisch, nur Mutterfamilien leben länger zusammen. Reviere können in der Schweiz bis 40 Hektaren umfassen. Dieses wird gegen gleichgeschlechtliche Eindringlinge hartnäckig verteidigt.



Fisch des Jahres 2018

Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV hat den Aal zum Fisch des Jahres 2018 gekürt, um sein Aussterben zu verhindern. Vor allem unpassierbare Kraftwerke machen dem Tier das Leben schwer.
Bis zur Industrialisierung gehörten Aale hierzulande zu den häufigsten Fischen. Danach seien Rhein, Rhone und Ticino für die Nutzung von Wasserkraft derart verbaut worden, dass dies das Ende der freien Aal-Wanderungen bedeutete.
Aal steht auf der Roten Liste bedrohter Tierarten. Er lasse sich nur retten, wenn es gelinge, die alten Wasser-Wanderwege wieder zu öffnen und die Bestände zu schützen.
Der Fischerei-Verband beschreibt den Aal als Weltenbürger. Noch heute treffe man eine seiner Arten in fast allen Gewässern der Welt an, vom Meer bis hin zu den alpinen Bächen. Abenteuerlich und geheimnisvoll sind Fortpflanzung und die langen Aalwanderungen. Von den 15 Familien mit rund 800 Arten bleiben einige in den Küstengewässern, andere wandern und dringen über Flüsse und Bäche teilweise über tausend Kilometer ins Landesinnere vor.



Einladung zur Monatsversammlung

Der Vorstand freut sich, sie für den Montag, 15. Januar 2018, 20:00 Uhr, in das Restaurant Kaserne in Liestal zum traditionellen Vereinswettbewerb einzuladen.
Wir beginnen mit einem Apéro und danach können sie Marken, Belege, Postkarten usw. zum Thema

Land meiner Sehnsucht

zeigen und anschauen. Für einige von ihnen ist es die Südsee, für andere das Oberbaselbiet, für manche Hawaii, andere zieht es ins Schlaraffenland. Auf unserer Homepage hat es viele schöne Marken mit Motiven zu Traumdestinationen, wer würde da nicht ins Schwärmen geraten?



Voranzeige Generalversammlung

Der Termin der Generalversammlung ist verschoben auf Montag, 5. Februar 2018. Bitte passt euren Terminkalender entsprechend an. Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch. Alles Weitere folgt demnächst.



Herzlich Willkommen !

80 Jahre BSVBL 1935-2015

Wir sind seit über 80 Jahren eine kompetente Anlaufstelle für Alle, die sich mit Philatelie und Briefmarkensammeln befassen.
Unsere Versammlungen finden am zweiten Montag im Monat um 20 Uhr im Restaurant Kaserne, Kantinenweg 6, in Liestal statt. Über die Themen gibt unser Jahresprogramm Auskunft.

Werden sie Mitglied im Briefmarkensammler-Verein Baselland. Seit mehr als 80 Jahren vereinen wir Anfänger und fortgeschrittene Sammler und bringen sie weiter.

Schicken Sie uns ein E-Mail unter johanneshoffner@bluewin.ch oder rufen Sie unseren Präsidenten an. 061 931 14 52.
Mitglied werden: » Antrag [93 KB] ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben an den Präsidenten senden.

» Die Geschichte hinter der Marke.



Länder die Geschichte sind

Briefmarkensammeln ist auch eine Reise in die Vergangenheit. Die Geschichte wird lebendig mit Briefmarken von Ländern, die Geschichte sind. Kriege, politische Machtverschiebungen und gesellschaftliche Veränderungen haben dazu geführt, dass Länder, die einst eigene Briefmarken herausgegeben hatten, heute nicht mehr existieren.

Neufundland - Newfoundland
Der englische König Henry VII. beauftragte den italienischen Kapitän und Entdecker Giovanni Caboto aus Venedig mit der Suche nach neuem Land im Westen. Er entdeckte als erster Europäer am 24. Juni 1497 bei Kap Bonavista die Küste von Neufundland.
1805 wurde in St. Johns auf Neufundland die erste Poststelle eingerichtet. Die erste Briefmarken für Neufundland wurden am 1. Januar 1857 herausgegeben mit der Inschrift St. Johns Newfoundland.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Neufundland zum Treffpunkt der Atlantik-Flieger. 10'000 Pfund waren für den ersten erfolgreichen Trans-Atlantik-Flug durch die Zeitung Daily Mail ausgesetzt worden.
Zahlreiche Marken erhielen von 1919 bis 1929 Auf- und Überdrucke für Atlantikflüge. Nicht alle Flüge erreichten ihr Ziel.
Zum 450. Jahrestag der Entdeckung von Neufundland erschien am 23. Juni 1947 die letzte Marke für Neufundland. Am 31. März 1949 trat Neufundland als 10. Provinz der kanadischen Konföderation bei und übernahm ab diesem Datum die kanadischen Briefmarken.
Lesen sie » hier mehr zu den Briefmarken-Ausgaben von Neufundland.



Weltgeschichte auf Briefmarken

Im 2012 erschien jeden Tag ein Artikel zum Thema Weltgeschichte auf Briefmarken. Diese Serie ist abgelaufen. Da es aber immer wieder interessant ist, Briefmarken mit Geschichte oder Geschichte mit Briefmarken in Verbindung zu bringen, sind diese Artikel unter der Rubrik » Weltgeschichte auf Briefmarken zugänglich. So können alle das wichtigste Datum und den entsprechenden Artikel zur Weltgeschichte auf Briefmarken selber suchen.