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1935-2017


Einladung zur 82. Generalversammlung

Der Vorstand freut sich, die Mitglieder und Freunde des Briefmarkensammler-Verein Baselland zur 82. ordentlichen Generalversammlung einzuladen.

Montag, 6. Februar 2017, 19.30 Uhr, Restaurant Kaserne, Kantinenweg 6, Liestal

Anträge an die 82. Generalversammlung sind bis am 28. Januar 2017 schriftlich an den Präsidenten zu richten.
Nutzen sie die Gelegenheit, durch ihre Teilnahme an der Generalversammlung, zu einem gemütlichen Beisammensein. Sollen sie den Wunsch haben, zur Generalversammlung abgeholt und wieder nach Hause gebracht zu werden, bitten wir sie, sich rechtzeitig mit dem Präsidenten in Verbindung zu setzen.



Börsen in der Region

Birsecker-Börse -29. Januar 2017
Sonntag, 29. Januar 2017 von 09.30 - 16 Uhr im Restaurant Mühle Aesch
Veranstalter: Briefmarkensammler-Verein Birseck

AK-Phila Lausen - 19. März 2017
Ansichtskarten und Philatelie
Sonntag, 19. März 2017 von 9 - 16 in der MZH Stutz Lausen
Veranstalter: Briefmarkensammler-Verein Baselland und Schweizerischer Ansichtskarten-Sammlerverein



Herzlich Willkommen !

80 Jahre BSVBL 1935-2015

Wir sind seit über 80 Jahren eine kompetente Anlaufstelle für Alle, die sich mit Philatelie und Briefmarkensammeln befassen.
Unsere Versammlungen finden am zweiten Montag im Monat um 20 Uhr im Restaurant Kaserne, Kantinenweg 6, in Liestal statt. Über die Themen gibt unser Jahresprogramm Auskunft.

Werden sie Mitglied im Briefmarkensammler-Verein Baselland. Seit mehr als 80 Jahren vereinen wir Anfänger und fortgeschrittene Sammler und bringen sie weiter.

Schicken Sie uns ein E-Mail unter bu-maxsutter@bluewin.ch oder rufen Sie unseren Präsidenten an. 061 971 32 35.

» Die Geschichte hinter der Marke.



Wert-los ist nicht wertlos

Viele Marken lassen zwar einen Hinweis auf die Währungseinheit vermissen, sie enthalten jedoch die Wertangabe in Ziffern oder Worten, was durch den Weltpostverein auch von seinen Mitgliedern gefordert wird.
Aus früherer Zeit sind aber Marken bekannt, bei denen auf einen Werteindruck verzichtet wurde. Waren die Marken nur im Inland gültig, wie zum Beispiel bei den Zeitungsmarken oder gab es nur eine Marke für diesen Gültigkeitsbereich, konnte auf einen Wertangabe verzichtet werden.
Es gab auch mehrfach Marken, die im Auslandverkehr oder zwischen den Kolonien und dem Mutterland gültig waren und ohne Wertangabe geblieben sind. Bei diesen entschied die Druckfarbe über den Verkaufs- und Frankaturwert. Das war nur dann möglich, wenn im betreffenden Postgebiet die Tarifstruktur einfach war, so dass nur wenige verschiedenfarbige Marken notwendig waren.
In verschiedenen Ländern wird auch heute noch die Druckfarbe als Erkennungszeichen für den Verwendungszweck, Drucksache, Inland und Ausland, gemäss den ehemaligen Weisungen für die Farbverwendung des Weltpostvereins eingesetzt.

Grossbritannien - 1st- and 2nd-class-letter
Auf den 16. September 1968 führte die Britische Post neue Tarifstrukturen ein.
Der Tarif für die Postkarte wurde abgeschafft. Die Gewichtsstufen wurden angepasst - und - es wurden die first class und second class letter eingeführt.
Der Anspruch der Post war, beim first class service 90% der Briefe am nächsten Werktag zuzustellen und im second class service 95% innerhalb von drei Werktagen auszuliefern.
Nach 16 Tarifanpassungen vom 16. September 1968 bis am 5. September 1988 wurden zur Kosteneinsparung bei der Briefmarkenherstellung am 22. August 1989 neue Briefmarken ohne Wertangaben herausgegeben. Die Unterscheidung über den Verwendungszweck wurde durch die Bezeichnung des Services gemacht: 1ST und 2ND.
Lesen sie » hier mehr.



A wie Aufdruck

Durch das Bedrucken mit Worten, Text, Einzelbuchstaben oder Zeichen werden Briefmarken für einen anderen als den ursprünglichen Zweck verwendbar gemacht. Freimarken werden als Portomarken, in den Kolonien, als Gedenk- oder Wohlfahrtsmarken oder bei politischen Ereignissen verwendet. Die Farbe des Aufdrucks richtet sich nach der Grundfarbe der Urmarke, ist jedoch vorwiegend schwarz oder rot.
In der allgemeinen Sammlersprache wird auch die Änderung der Frankatur als Aufdruck bezeichnet, der richtige philatelistische Ausdruck dafür ist aber Überdruck. Es gibt auch Aufdruck und Überdruck auf derselben Briefmarke zusammen.

Niederländisch-Indien - Java
1908, Niederländisch-Indien, 2½g, sehr fein, seltenster fehlerhafter Aufdruck ‘Java’ kopfstehend, signiert Bloch, verkauft bei Robert A. Siegel Auction Galleries Inc., Auktion 1049 vom 26.06.2013 für € 1.500.
Am 25. Juni 1902 erschien in Niederländisch-Indien eine Serie mit einem neuen Porträt von Königin Wilhelmine. 1908 gab es von der Serie von 1902 Marken mit dem Aufdruck ‘Java’ für die Verwendung auf Java und Madara und, mit den Aufdruck ‘Buiten beezit’, für den Gebrauch in den niederländischen Besitzungen ausserhalb von Java und Madara.
Die Marken dieser 18 Werte umfassenden Ausgabe wurden durch die Post für statistische Zwecke als Zählmarken verwendet. Während einer bestimmten Zeit wurde das unterschiedliche Postaufkommen zahlenmässig erfasst. Nach Abschluss der Zählung wurden die überdruckten Marken aufgebraucht.



inverted jenny

Die berühmteste US-amerikanische Briefmarke hat eine eigene Internet-Seite erhalten, die » Inverted Jenny. Das Auktionshaus Siegel Auction Galleries hat diese Seite, auf der umfassend über Geschichte, Geschichten und Besitzer dieser besonderen Marke berichtet wird, zusammengestellt. Erfreuen wir uns daran, auch wenn der Besitz einer solchen Marke wohl jenseits aller eigenen Möglichkeiten liegt.



Weltgeschichte auf Briefmarken

Im 2012 erschien jeden Tag ein Artikel zum Thema Weltgeschichte auf Briefmarken. Diese Serie ist abgelaufen. Da es aber immer wieder interessant ist, Briefmarken mit Geschichte oder Geschichte mit Briefmarken in Verbindung zu bringen, sind diese Artikel unter der Rubrik » Weltgeschichte auf Briefmarken zugänglich. So können alle das wichtigste Datum und den entsprechenden Artikel zur Weltgeschichte auf Briefmarken selber suchen.