StartseiteJahresprogrammVorstandÜber unsEigene ArtikelAusstellungenStiftung BASLER TAUBEImpressum

Jahresprogramm:

Jahresprogramm 2017

Jahresprogramm 2016

Jahresprogramm 2015

Jahresprogramm 2014

Jahresprogramm 2013

Jahresprogramm 2012

Jahresprogramm 2011

Jahresprogramm 2010

Archiv Vorträge und Anlässe

IG Philatelie Regio

Börsenplan der Basler Vereine

Archiv Vorträge und Anlässe:

Vereinswettbewerb 2009

Luftpost von Italien

Spanien

Orchideen

Alliierte Rheinlandbesetzung nach dem 1. Weltkrieg

Deutsche Feldpost im Weltkrieg 1914-1918

Die charmanten Österreicherinnen

Luftschiff LZ 120 Bodensee

Erste Briefmarken von Kroatien

Alt Rumänien

Allgemein:

Startseite

Alliierte Rheinlandbesetzung nach dem 1. Weltkrieg

Auslandsbrief von Wendelsheim (Bez. Darmstadt) nach Berkeley/Californien, vom 22.8.1919, mit dem Zensurstempel "Opened / by / U.S / Censor / 371" von Trier

Georges Schild nimmt uns an unserer Monatsversammlung vom 13. September 2010 mit auf eine Reise in die Geschichte nach dem 1. Weltkrieg. Er zeigt uns die geschichtlichen Zusammenhänge, Ursachen und Auswirkungen anhand von philatelistischen Belegen auf.
Der Friedensvertrag von Versailles erklärt das Rheinland zum Faustpfand der Sieger. Die alliierten Truppen, beteiligt sind französische, britische, belgische und anfänglich auch amerikanische Truppen, marschieren im Januar 1919 ein, und halten es besetzt, um die ihnen zustehenden Zahlungen der Reparationen abzusichern. Sie besetzen die linksrheinischen Gebiete und vier rechtsrheinische Brückenköpfe mit je 30 Kilometer Radius um Köln, Koblenz, Mainz und 10 Kilometer Radius um Kehl. An die Grenze der Besatzungszone schliesst sich noch ein 10 Kilometer breiter Streifen als entmilitarisierte Zone an. Der Vertrag befristet die Anwesenheit der fremden Truppen auf 15 Jahre. Nachdem die Forderungen scheinbar erfüllt sind, wird Rheinlandbesetzung zum 30. Juni 1930 vorzeitig beendet.